153. Beware of Stephen J. Gould; 154.The Tragedy of Group Selectionism

153. Beware of Stephen J. Gould

Ah, sehr deprimierend. Was haben Gould und Galbraith gemeinsam? Beide sind ziemlich bekannt (besonders im Vergleich zum typischen Professor) und sie erzählen großteils Unsinn.

Strohmann-Argumente, geringes Verständnis der Mathematik, und den Willen der Bevölkerung genau das zu erzählen, was sie hören will, haben diese beiden Typen in den Augen eines Großteils der (nicht-naturwissenschaftlichen) Intelligenzia zu “Helden” ihrer Disziplinen gemacht.

“Mismeasure of Man”, der Bestseller von Gould, ist so unehrlich und verlogen; ich will gar nicht näher darauf eingehen.

154. The Tragedy of Group Selectionism

Lange Zeit glaubten die meisten Biologen, dass die Evolution auf Gruppenebene wirkt, i.e. Organismen, die zum “Wohl” der Spezies beitragen, werden selektiert und pflanzen sich häufiger fort, als “schwarze Schafe”. (Die meisten Laien glauben immer noch an so etwas wie “Group Selectionism”, obwohl die Gen-zentrierte Sicht, popularisiert durch Dawkins und andere, langsam an Einfluss zu gewinnen scheint)

Ein paar Biologen testeten also diese Theorie in den 50ern. Sie entwarfen ein Experiment, welches zeigen sollte, dass Organismen im Falle von Ressourcenknappheit freiwillig weniger Nachkommen zeugen, um so Hungerskatasrophen und ähnliches zu verhindern.

Was ist wirklich passiert? Tip: Kannibalismus.

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