254. How an Algorithm Feels From the Inside – 260. Taboo Your Words

254. How an Algorithm Feels From the Inside

Wahrscheinlich sind die neuronalen Netzwerke des Gehirns eher so wie Netzwerk 2 aufgebaut.

Wenn wir also ein Objekt sehen, dass blau, eierförmig, im Dunklen glüht, mit Fell überspannt ist und Vanadium enthält, fühlt sich die Frage “Aber ist es wirklich ein Blegg?” immer noch sinnvoll an, obwohl eigentlich alles klar sein sollte. Der zentrale Knoten “weiß immer noch nicht”, ob er feuern soll oder nicht.

Das Problem ist, dass sich die neuronalen Algorithmen von innen (i.e. unsere Intuitionen) so anfühlen, als ob sie die Wirklichkeit repräsentieren würden, wie sie wirklich ist.

255. Disputing Definitions

Wie verhindert man also in einen nutzlosen Streit über Definitionen verwickelt zu werden? Wenn dein Gesprächspartner eine andere Definition des Wortes verwendet, erfindest du einfach ein neues Wort, das die Bedeutung hast, die dir nützlich erscheint.

256. Feel the Meaning

Es war evolutionär von Vorteil Wörter direkt mit Bedeutungen zu verknüpfen. Es fühlt sich so an, als ob die Bedeutung des Wortes “Tiger” eine inhärente Eigenschaft des Wortes selbst ist. Dabei ist das Wort nur ein Symbol, das auf ein gelbschwarz-gestreiftes, gefräßiges Raubtier hinweist. Wir könnten dieses Etwas auch “Strikklputz” nennen. Oder wir könnten mit “Tiger” auch in Zukunft Bananen meinen.

257. The Argument from Common Usage

Es ist von Vorteil ähnliche Definitionen von Wörtern zu verwenden wie die Allgemeinheit. Es ist zwar möglich, aber äußerst umständlich auf einmal jedem Wort vollkommen idiosynkratische Definitionen zuzuweisen.

258. Empty Labels

Syllogismen erzählen dir nie wirklich etwas neues, da alle Informationen ja schon in den Prämissen enthalten sind.

259. Meetup Post

Weiterer Meetup-Post.

260. Taboo Your Words

Bei Tabu (von Hasbro) musst du deinem Partner etwas beschreiben ohne eine gewisse Liste von Wörtern zu verwenden/gebrauchen:
Zum Beispiel müsstest du deinen Partner dazu veranlassen “Baseball” zu sagen ohne die Wörter “Sport”, “Schläger”, “treffen”, “werfen”, “Base” und natürlich “Baseball” zu verwenden.

Dieses Spiel ist eine gute Übung für Diskussionen. Wenn zwei Leute z.B. bemerken, dass sie verschiedene Definitionen von “Intelligenz” verwenden, müssen sie nicht darüber streiten, wessen Definition “richtig” ist. Sie können das Wort ‘Intelligenz’ “tabuisieren” und über “analytische Fähigkeit” oder “Problemlöse-Fähigkeit” oder was auch immer sie mit “Intelligenz” meinen, reden. Jetzt argumentieren sie eher über Fakten als über Definitionen.

Wenn du das nächste Mal in einen Streit über Definitionen verwickelt bist, spiele einfach Tabu, und lass das Wort ganz weg!

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2 Responses to 254. How an Algorithm Feels From the Inside – 260. Taboo Your Words

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  2. Pingback: 385. Possibility and Couldness | wallowinmaya

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